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Wohnungssuche in der Großstadt: Besser mit Makler
Nach Angaben des Immobilienverbandes Deutschland, kurz "IVD", als größtem Verband der Branche werden etwa 35 bis 40 Prozent der Mietwohnungen in der Bundesrepublik über Makler vermittelt. Angesichts der anhaltend hohen Immobilienpreise in den deutschen Großstädten müssen Wohnungssuchende die steigende Zahl der provisionspflichtigen Angebote auf den Immobilienportalen im Internet in Kauf nehmen.
Hohe Immobilienpreise in Großstädten
So fiel in Berlin im Jahr 2008 für etwa jede fünfte online angebotene Wohnung eine Maklercourtage an, im Jahr 2010 bereits für jede dritte. In München waren zu dem Zeitpunkt bereits drei Viertel der Mietimmobilien provisionspflichtig. In Hamburg und Köln ist die Lage auf den Wohnungsmärkten jeweils ähnlich: Hier verlangten auf den großen Immobilienportalen mehr als die Hälfte der Anbieter von Wohnungen eine Provision für die Vermittlung.
Suche über Makler in Köln oder Berlin
Angesichts der Tatsache, dass für so gut wie alle Wohnungen in attraktiver Innenstadtlage, beispielsweise in Köln, Provisionen fällig werden, wenden sich viele Wohnungssuchende direkt an Maklerbüros wie Corpus Sireo Köln. Rechnet man die zeitraubende, langwierige Suche auf eigene Faust mit den an ein solches Büro zu zahlenden Gebühren auf, dann relativieren sich die Kosten. Denn auch das Kontaktieren der Anbieter, das Ausfüllen immer neuer Mietinteressentenbögen und anderer Formulare, ganz zu schweigen von den Anfahrten per eigenem Auto oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu den in Frage kommenden Objekten kosten Geld und Zeit. So viel Zeit, dass der normale Berufstätige diese nur schwer aufbringen kann.
Immobiliensuche durch Experten
Damit erhöht sich für ihn das Risiko, auf dubiose Anbieter hereinzufallen. Unseriöse Vermittler verlangen manchmal bereits für die Nennung einer Wohnungsadresse eine Gebühr. Andere spielen auf andere Weise mit den Hoffnungen der Wohnungssuchenden: Sie gaukeln dem Interessenten vor, dass der Mietvertrag so gut wie abgeschlossen sei, warten auf die Überweisung der Mietkaution durch den vermeintlichen zukünftigen Mieter – und lassen nie wieder etwas von sich hören. Nur, wer die Zeit hat, die Immobilienangebote gründlichst zu checken, ist vor solchen schwarzen Schafen gefeit. Wohnungsinteressenten können sich vor bösen Hereinfällen schützen, indem sie die aufwendige Suche in die Hände von Experten geben, die den Wohnungsmarkt kennen, über Kontakte verfügen und garantiert nur passende Objekte in die engere Auswahl ziehen.



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